Ausflugsziele auf Mallorca
Von der Kathedrale in Palma über die Bergdörfer der Tramuntana bis zu den Talayot-Siedlungen im Osten: Hier finden Sie Ziele für Ihre Ausflüge, nach Regionen geordnet und mit Hinweisen zu Anreise, Parken und Ruhetagen. Am Ende stehen Vorschläge für Tagestouren ab unseren Unterkünften.
Für unsere Gäste zusammengestellt, Stand September 2026

Auf dieser Seite:
Palma
Kathedrale, Königspalast und Markthalle liegen nah beieinander und sind gut zu Fuß zu erkunden, Bellver und die Miró-Stiftung erreichen Sie leichter mit dem Auto. Aus Muro, Llubí, Petra und Manacor fahren Sie bequem mit dem Zug bis zur Plaça d'Espanya.
Catedral de Mallorca (La Seu)
Die gotische Kathedrale entstand nach der Eroberung durch Jaume I. (1229) an der Stelle der früheren Moschee, gebaut wurde sie vor allem im 14. bis 16. Jahrhundert. Antoni Gaudí gestaltete zwischen 1904 und 1914 den Innenraum neu und schuf den Baldachin über dem Hauptaltar, Miquel Barceló 2007 das große Keramikrelief der Sakramentskapelle. Am 2. Februar und 11. November wirft die Rosette ein Lichtbild auf die gegenüberliegende Wand.
- Gut zu wissen: Sonn- und feiertags nur Gottesdienste, keine Besichtigung. Die Dachterrassen sind 2026 von März bis November geöffnet (ab 9 Jahren, nicht bei Höhenangst oder eingeschränkter Mobilität).
- Parken: Parkhaus Parc de la Mar, ohne Genehmigung über die ausgeschilderte Route erreichbar.
- Gut kombinierbar mit: Almudaina, Altstadt, Mercat de l'Olivar
- Offizielle Seite: Website
Palau Reial de l'Almudaina
Der Palast gegenüber der Kathedrale geht in seiner Form auf die arabische Alcazaba zurück, den heutigen Bau ließ Jaume II. ab 1305 errichten. Heute ist er die offizielle Residenz des spanischen Königs bei Aufenthalten auf Mallorca. Beim Rundgang sehen Sie den Ehrenhof mit einem Marmorlöwen aus muslimischer Zeit, arabische Bäder und den großen gotischen Saal.
- Gut zu wissen: Montags geschlossen, bei Anlässen des Königshauses auch an anderen Tagen.
- Barrierefreiheit: Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Rollstühle werden gestellt.
- Offizielle Seite: Website
Altstadt mit Banys Àrabs
Zwischen Kathedrale, Plaça de Cort und Plaça Major liegen die Gassen der Altstadt, zum Meer hin der Parc de la Mar. Einen Halt lohnen die Banys Àrabs, eines der wenigen erhaltenen Bauwerke aus islamischer Zeit: ein Saal mit Ziegelkuppel auf zwölf Säulen mit Hufeisenbögen. Am Westrand zeigt Es Baluard in einer Bastion der alten Stadtmauer zeitgenössische Kunst.
- Umweltzone: Seit Dezember 2024 innerhalb des Straßenrings „Avingudes“, kameraüberwacht. Bis Ende 2026 betrifft sie nur ältere Fahrzeuge ohne DGT-Umweltplakette, vor allem Benziner vor 2001 und Diesel vor 2006. Für ausländische Kennzeichen gibt es ein eigenes Genehmigungsverfahren.
- Parken: Die Parkhäuser Via Roma, Plaça Major, Parc de la Mar, Comtat de Rosselló, Plaça dels Patins, Mercat de l'Olivar und Sa Gerreria sind ohne Genehmigung erreichbar.
- Mit dem Zug: T1 bis T3 enden an der Plaça d'Espanya, ab Alaró mit Bus 342 zum Bahnhof Consell.
- Offizielle Seite: Website zur Umweltzone
Mercat de l'Olivar
Palmas bekannteste Markthalle wurde 1951 eröffnet und bis 2003 modernisiert. Neben Obst, Gemüse, Käse und Fleisch gibt es besonders viele Fischstände und rund zwanzig Gastronomiebetriebe. Deren Bereich hat länger geöffnet als die Stände, so verbinden Sie den Einkauf gut mit einem Mittagessen.
- Gut zu wissen: Sonntags geschlossen, die Stände öffnen vor allem vormittags.
- Anreise: Parkhaus am Markt, der Bahnhof an der Plaça d'Espanya liegt wenige Gehminuten entfernt. Aufzüge und Rolltreppen vorhanden.
- Offizielle Seite: Website
Castell de Bellver
Die gotische Burg im Wald über El Terreno ist kreisrund um einen runden Innenhof gebaut, Jaume II. gab sie um 1300 in Auftrag. Ab 1717 war sie Militärgefängnis, unter anderem für den Minister Jovellanos und im Bürgerkrieg für mehr als 800 Republikaner. Heute zeigt sie das Museum zur Stadtgeschichte, von oben blicken Sie über die Bucht von Palma.
- Gut zu wissen: Montags geschlossen, sonntags nur bis zum frühen Nachmittag, bei schlechtem Wetter kurzfristige Schließung möglich.
- Anreise und Parken: Über den Carrer de Camilo José Cela zum Parkplatz an der Burg, zu Fuß ab Plaça Gomila über 463 Stufen.
- Offizielle Seite: Website
Fundació Pilar i Joan Miró
Hier lebte und arbeitete Joan Miró in seinen späten Jahren. Zu sehen sind sein Atelier, das Josep Lluís Sert für ihn entwarf, und der Ausstellungsbau von Rafael Moneo von 1992. Das zweite Atelier Son Boter mit Kohleskizzen an den Wänden ist 2026 wegen Sanierung vorübergehend geschlossen.
- Zeitbedarf: Die Stiftung empfiehlt rund zwei Stunden.
- Gut zu wissen: Montags geschlossen, sonn- und feiertags nur bis zum frühen Nachmittag.
- Parken: Kostenloser Parkplatz, außerhalb der Umweltzone. Gut kombinierbar mit Castell de Bellver.
- Offizielle Seite: Website
Serra de Tramuntana: Südwesten und Mitte
Zwischen Banyalbufar und Deià folgt die Ma-10 der Steilküste, an der Ma-11 Richtung Sóller liegen die Gärten von Raixa und Alfàbia. Die Straßen sind eng und kurvig, in der Hauptsaison sind viele Radfahrer und Mietwagen unterwegs. Von Alaró aus liegen die meisten Ziele nah.
Valldemossa
Mittelpunkt ist die Cartoixa: 1309 ließ Jaume II. hier einen Palast für seinen Sohn Sanç bauen, später wurde daraus ein Kartäuserkloster. Nach dessen Enteignung 1835 wohnten hier Künstler, im Winter 1838/39 auch Frédéric Chopin und George Sand. Zum Rundgang gehören der Königspalast, eine Miró-Grafiksammlung und ein kurzes Klavierkonzert mit Werken Chopins. Die sogenannte Chopin-Zelle ist ein eigenes Museum, Karten gibt es nur vor Ort.
- Gut zu wissen: Die Cartoixa ist sonntags geschlossen. Sonntagvormittags findet der Wochenmarkt auf einem der Parkplätze statt.
- Mit dem Bus: TIB-Linie 203 von Palma über Valldemossa und Deià nach Sóller.
- Gut kombinierbar mit: Deià, Son Marroig, Banyalbufar
- Offizielle Seite: Website
Deià mit dem Haus von Robert Graves
Das Dorf in einem terrassierten, zum Meer offenen Tal zieht seit dem späten 19. Jahrhundert Künstler an, darunter Manuel de Falla, Santiago Rusiñol und Robert Graves. Graves lebte bis zu seinem Tod 1985 in Ca n'Alluny, heute ein Museum mit Originalräumen, Druckerpresse und Garten; begraben ist er auf dem Friedhof oben bei der Kirche. Unten an der Mündung des Torrent Major liegt die kleine Bucht Cala Deià.
- Zeitbedarf: Für das Graves-Haus mindestens eine Stunde.
- Gut zu wissen: Das Graves-Haus ist nur werktags geöffnet und weitgehend rollstuhlgerecht.
- Parken: Kein eigener Parkplatz am Haus, öffentliche Parkplätze etwa 200 und 600 Meter entfernt. Orange markierte Zonen im Ort nur mit ZAR-Parkausweis.
- Offizielle Seite: Website
Son Marroig und Sa Foradada
Erzherzog Ludwig Salvator kaufte das Gut an der Ma-10 im Jahr 1877, seit 1922 ist es ein Hausmuseum mit Gemälden, antiker Keramik, Fotos seiner Yacht „Nixe“ und seinem Werk „Die Balearen“. Vom runden Marmorpavillon im Garten blicken Sie auf die Felshalbinsel Sa Foradada mit ihrem großen Felsloch. Ein markierter Weg führt vom Gut hinunter zur Bucht.
- Zeitbedarf: Museum unter einer Stunde, der Weg zur Foradada hin und zurück rund zweieinhalb Stunden.
- Gut zu wissen: Sonntags geschlossen, mittags Pause. Die Arkadenterrasse ist von Oktober bis April zu.
- Offizielle Seite: Website
Banyalbufar und Mirador de ses Ànimes
Das Dorf liegt in Stufen am Hang, auf den Terrassen wachsen Malvasia-Reben und Ramellet-Tomaten, bewässert über ein System aus islamischer Zeit. An der Ma-10 steht der Wachturm Torre des Verger von 1579; vom Mirador de ses Ànimes sehen Sie bei klarer Sicht bis Sa Dragonera. Die Bootsfahrt zur Insel ab Sant Elm finden Sie bei den Aktivitäten.
- Anreise: Über die kurvige Ma-10 oder mit TIB-Linie 202 ab Palma.
- Gut zu wissen: Weitere Buchten an der Tramuntana-Küste finden Sie bei den Stränden und Buchten.
- Offizielle Seite: Website
Jardins d'Alfàbia
Das Landgut liegt an der Ma-11 kurz vor dem Sóller-Tunnel. Im Herrenhaus sehen Sie eine Decke im Artesonado-Stil, restaurierte Stallungen und eine alte Ölmühle mit Originalgeräten. Im Garten gibt es Brunnen, Becken mit Koi-Karpfen, eine Pergola und einige Hoftiere, dazu eine Bar mit Restaurant.
- Gut zu wissen: Mitte Februar bis Ende Oktober täglich geöffnet, im Winter geschlossen. Kein Picknick, laut Betreiber nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
- Gut kombinierbar mit: Raixa, Sóller
- Offizielle Seite: Website
Raixa
Das Landgut des Consell de Mallorca ist für seine Terrassengärten bekannt, möglich wurden sie durch den Kauf von Quellwasser im Jahr 1807. Ein älteres Becken wurde zum großen Teich, 82 Meter lang und 7,5 Meter tief. Im oberen Teil führt ein Weg an künstlichen Ruinen, einer Grotte und einem Pavillon vorbei zum höchsten Punkt.
- Gut zu wissen: Nur dienstags bis samstags bis zum frühen Nachmittag geöffnet, deshalb am besten vormittags.
- Anreise: An der Ma-11, rund fünf Kilometer vor den Jardins d'Alfàbia.
- Offizielle Seite: Website
Castell d'Alaró
Auf dem Puig d'Alaró liegt die Ruine einer maurischen Felsenburg, die sich nach der katalanischen Eroberung noch lange hielt. Oben stehen das Oratorium Mare de Déu del Refugi aus dem 17. Jahrhundert und eine einfache Herberge mit Restaurant, die mit Eseln versorgt wird. Der Blick reicht über die Ebene bis zu den Buchten von Alcúdia und Pollença.
- Anreise und Parken: Über eine schmale Bergstraße bis zum Restaurant Es Verger, dort parken und zu Fuß weiter. Wege beschreiben wir bei den Aktivitäten.
- Gut zu wissen: Nicht geeignet für Kinder unter sechs Jahren, Kinderwagen und Rollstühle.
- Offizielle Seite: Website
Orient
Der winzige Ort liegt auf einem Hügel im Tal von Orient zwischen Bunyola und Alaró, sein Ortskern steht unter Denkmalschutz. Zu sehen sind die Kirche, das Gut Cals Reis mit alter Ölpresse, ein Waschplatz und ein Wegkreuz. Im Ort gibt es nur zwei Restaurants, zu Fuß erreichen Sie den Wasserfall Salt des Freu.
- Anreise: Über die Ma-2100 ab Alaró, TIB-Linie 331 ab Consell über Alaró.
- Gut kombinierbar mit: Castell d'Alaró, Raixa
- Offizielle Seite: Website
Unsere Unterkünfte in der Nähe: Hotel am Fuß der Tramuntana
Sóller-Tal und nördliche Tramuntana
Ins Tal von Sóller kommen Sie von Alaró durch den Tunnel oder mit der historischen Holzbahn ab Bunyola. Weil Sóller seit Februar 2026 eine Umweltzone im Zentrum hat, sind Zug und Bus hier die entspanntere Anreise. Kloster Lluc und Sa Calobra liegen nah an Caimari.
Sóller und Port de Sóller
An der Plaça de sa Constitució gestaltete der Gaudí-Schüler Joan Rubió die Fassaden der Kirche Sant Bartomeu und des Banco de Sóller im Stil des Modernisme. Im Bahnhof zeigen zwei Säle bei freiem Eintritt Keramiken von Picasso und Grafiken von Miró, am Ende der Einkaufsstraße Carrer de sa Lluna liegt das Museum Can Prunera in einer Jugendstilvilla. Von hier fährt die historische Straßenbahn hinunter zum Hafen.
- Umweltzone seit 27.02.2026: Ins kameraüberwachte Zentrum dürfen nur Anwohner, emissionsfreie oder eigens zugelassene Fahrzeuge, sonst droht ein Bußgeld. Parken in der gebührenpflichtigen blauen Zone oder auf ausgewiesenen Parkplätzen, grüne Zonen nur für Anwohner.
- Ohne Auto: Tren de Sóller, TIB-Bus 204 ab Palma oder 203 über Valldemossa und Deià.
- Gut kombinierbar mit: Fornalutx, Jardins d'Alfàbia. Wanderung durch den Barranc de Biniaraix und Boot nach Sa Calobra bei den Aktivitäten.
- Parken und Umweltzone: Website der Gemeinde
Fornalutx
Das Bergdorf oberhalb des Sóller-Tals liegt am Fuß des Puig Major, seine Steinhäuser folgen dem steilen Gelände. Das Rathaus sitzt in Can Arbona, einem Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert mit wehrhaftem Turm. Achten Sie auf die bemalten Dachziegel, mit denen früher die Fertigstellung eines Hauses markiert wurde.
- Gut zu wissen: Viele Stufen und steile Gassen, mit Kinderwagen oder Rollstuhl schwierig.
- Mit dem Bus: TIB-Linie 232 ab Sóller und Port de Sóller.
- Offizielle Seite: Website
Tren de Sóller und Straßenbahn
Seit 1912 fahren die Holzzüge von Palma durch die Serra d'Alfàbia nach Sóller, der längste Tunnel misst 2.856 Meter. In Sóller steigen Sie in die Straßenbahn von 1913 um, die erste elektrische Straßenbahn Mallorcas, die auf einer Eisenbrücke den Torrent Major quert. Drei Triebwagen stammen noch aus dem Eröffnungsjahr.
- Tickets: Online gibt es nur das Kombiticket Palma, Port de Sóller und zurück. Alle anderen Fahrkarten verkauft der Schalter, nur für denselben Tag. In der Hochsaison ist der Andrang groß.
- Einstieg: Palma an der Plaça d'Espanya oder, von Alaró aus näher, Bunyola.
- Gut zu wissen: Tiere nur als Blindenhund oder in der Transportbox, keine Fahrräder.
- Offizielle Seite: Website
Sa Calobra und Torrent de Pareis
Die Serpentinenstraße Ma-2141 legte der Ingenieur Antoni Parietti an, bekannt ist der „Nus de sa Corbata“, wo die Straße unter sich selbst hindurchführt. Vom kleinen Hafen gehen Sie durch zwei Felstunnel zur Mündung des Torrent de Pareis, einem Kiesstrand zwischen hohen Felswänden. Schluchtwanderung, Bootsfahrt und Radstrecke beschreiben wir bei den Aktivitäten.
- Anreise und Parken: Die Ma-2141 ist eine Sackgasse. Zum Saisonbeginn 2026 gab es erneut Staus, weil Reisebusse und Autos in den Kehren nicht aneinander vorbeikamen. Gebührenpflichtiger Parkplatz, die Gemeinde zeigt die Belegung online.
- Gut zu wissen: Im Hochsommer sehr voll, kein Linienbus. Die Schluchtdurchsteigung ist nichts für Kinder und Ungeübte.
- Offizielle Seite: Website
Santuari de Lluc
Mallorcas wichtigster Wallfahrtsort liegt in einem Hochtal oberhalb von Caimari. Zur Anlage gehören Basilika, Pilgerplatz, die alten Pilgerunterkünfte „Porxets“, ein Botanischer Garten und ein Museum mit Archäologie, Keramik und Kirchenschatz. Werktags singt der Knabenchor „Blauets“ das Salve. Im Heiligtum können Sie auch übernachten.
- Gut zu wissen: Basilika täglich geöffnet, der Chor singt montags bis freitags zur Mittagszeit.
- Anreise und Parken: Ab Caimari über den Coll de sa Batalla, gebührenpflichtiger Parkplatz. TIB-Linie 312 fährt ganzjährig ab Muro über Caimari.
- Offizielle Seite: Website
Unsere Unterkünfte in der Nähe: Landhotel in der Serra de Tramuntana, Hotel am Fuß der Tramuntana
Norden: Pollença, Formentor und Alcúdia
Im Norden liegen die Altstädte von Pollença und Alcúdia, die Halbinsel Formentor und das Feuchtgebiet S'Albufera, alles gut erreichbar von Muro und Llubí. Für Formentor gilt 2026 wieder eine Zufahrtsbeschränkung, dafür fährt ein Linienbus.
Pollença mit Calvari und Pont Romà
An der Plaça Major steht die Pfarrkirche Mare de Déu dels Àngels, ihr heutiger Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Vom Ort führen 365 Stufen zwischen Zypressen hinauf zum Calvari, wo am Karfreitag eine schweigende Fackelprozession beginnt. Ob der Pont Romà mit seinen zwei ungleichen Bögen wirklich römisch ist, ist umstritten; das Museu de Pollença im ehemaligen Dominikanerkloster zeigt zeitgenössische Kunst und gotische Altarbilder.
- Gut zu wissen: Sonntagvormittags Wochenmarkt auf der Plaça Major, in Port de Pollença mittwochs. Das Museum ist montags geschlossen.
- Parken: Viele Straßen im Zentrum sind Fußgängerzone, die Gemeinde empfiehlt, am Ortsrand zu parken.
- Gut kombinierbar mit: Cap de Formentor, Alcúdia, Lluc
- Offizielle Seite: Website
Cap de Formentor und Mirador Es Colomer
Die Ma-2210 führt von Port de Pollença über die Halbinsel zum Leuchtturm, vorbei an Platja de Formentor, Cala Murta und Cala Figuera. Vom Mirador Es Colomer, über 200 Meter über dem Meer, blicken Sie auf das Inselchen Es Colomer. Der Leuchtturm ist seit 1863 in Betrieb und steht 210 Meter über dem Meer, in den alten Wärterhäusern gibt es Gastronomie.
- Zufahrt 2026: Vom 15. Mai bis Mitte Oktober täglich 10 bis 22 Uhr beschränkt. Zum Leuchtturm dürfen dann keine Privatautos und Motorräder, auch die Zufahrt zum Strand ist begrenzt. Kameras erfassen die Kennzeichen. Radfahrer und Fußgänger sind von der Sperre ausgenommen.
- Mit dem Bus: In dieser Zeit fährt TIB-Linie 334 ab Port de Pollença und Alcúdia bis zum Leuchtturm, mit Bankkarte günstiger als bar. Parken empfiehlt der Consell in den Seitenstraßen der Umgehungsstraße von Port de Pollença.
- Gut zu wissen: Fahrzeuge mit mobilitätseingeschränkten Personen dürfen mit vorheriger Genehmigung der Verkehrsbehörde DGT auch während der Sperrzeiten fahren. Wie man sie beantragt, steht auf der offiziellen Seite.
- Offizielle Seite: Website
Altstadt von Alcúdia
Die Stadtmauer wurde schon unter Jaume II. begonnen, erhalten sind vor allem die Tore Porta del Moll und Porta de Sant Sebastià. In den Gassen stehen die Pfarrkirche Sant Jaume, Can Torró aus dem 14. Jahrhundert und Can Fondo mit dem ältesten bekannten Stadtwappen. Direkt vor der Mauer liegt die Römerstadt Pollentia.
- Markttage: Dienstags und sonntags vormittags in der Altstadt. Von Juni bis September mittwochs bis samstags abends Nachtmarkt am Hafen von Port d'Alcúdia.
- Mit dem Bus: TIB-Linie 302 nach Palma, im Sommer Linie 315 ab Muro.
- Offizielle Seite: Website
Römerstadt Pollentia
Pollentia wurde 123 v. Chr. bei der römischen Eroberung der Balearen gegründet. Auf dem Grabungsgelände vor der Stadtmauer von Alcúdia sehen Sie Forum, Theater, das Wohnhaus „Casa dels Tresors“ und die Nekropole. Die Funde zeigt das Museu Monogràfic in der Altstadt.
- Gut zu wissen: Das Gelände ist im Sommer 2026 täglich geöffnet, freitags und samstags nur vormittags. Das Museum ist sonntags und montags geschlossen, an Feiertagen beide.
- Offizielle Seite: Website
Parc Natural de s'Albufera de Mallorca
Das große Feuchtgebiet hinter der Bucht von Alcúdia ist seit 1988 Naturpark, nachgewiesen sind über 300 Vogelarten. Auf ebenen Wegen gehen oder radeln Sie zum Empfangszentrum Sa Roca und zu den Beobachtungsständen. Tipps zur Vogelbeobachtung finden Sie bei den Aktivitäten.
- Zeitbedarf: Eineinhalb bis drei Stunden, für Zugvögel am besten im Frühjahr und Herbst.
- Anreise: Einziger Eingang am Pont dels Anglesos an der Ma-12 zwischen Can Picafort und Port d'Alcúdia.
- Gut zu wissen: Eintritt frei, die kostenlose Besuchsgenehmigung gibt es in Sa Roca. Keine Hunde außer Assistenzhunden.
- Offizielle Seite: Website
Unsere Unterkünfte in der Nähe: Gästehaus auf einer Finca im Inselinneren, Finca für bis zu acht Gäste im Inselinneren
Nordosten: Artà und Capdepera
Rund um Artà liegen ein befestigter Wallfahrtsort, eine Talayot-Siedlung, die Burg von Capdepera und das Schutzgebiet der Halbinsel Llevant, gut kombinierbar ab Son Carrió und Manacor. Die Höhlen bei Porto Cristo und Canyamel stellen wir bei den Aktivitäten vor.
Artà mit Sant Salvador
Über dem Ort liegt der ummauerte Bezirk von Sant Salvador, wo schon in maurischer Zeit eine Befestigung stand; die Mauern dienten später als Zuflucht vor Piraten. Die heutige Wallfahrtskirche wurde 1832 geweiht, seit November 2025 wird die Anlage abends angestrahlt. Im Ort zeigt das Museu Regional Funde aus Ses Païsses und eine Vogelsammlung.
- Anreise: Zu Sant Salvador führt eine Treppe hinauf. Parkflächen im Ort sind etwa Na Pati und Sa Clota. TIB-Linie 411 fährt ab Manacor.
- Gut zu wissen: Dienstags ganzjährig Wochenmarkt rund um die Plaça del Conqueridor. Das Museum öffnet nur vormittags und ist montags geschlossen.
- Offizielle Seite: Website
Ses Païsses
Ses Païsses gilt als eine der besterhaltenen talayotischen Siedlungen Mallorcas. Eine Umfassungsmauer mit monumentalem Eingang umschließt die Anlage, in der Mitte steht ein Talayot, dazu kommen ein Säulensaal und ein hufeisenförmiger Raum. Neben dem Eingang erinnert ein Monolith an den Dichter Miquel Costa i Llobera, der hier eines seiner Gedichte ansiedelte.
- Gut zu wissen: Sonn- und feiertags geschlossen, im Winter und samstags nur vormittags. Audioguide auf der Tourismusseite von Artà.
- Anreise: Camí de sa Corballa, Artà
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Castell de Capdepera
Die ummauerte Burg über dem Ort entstand im 14. Jahrhundert unter Jaume II., im 16. Jahrhundert standen innerhalb der Mauern rund 125 Häuser. Am höchsten Punkt steht die gotische Kapelle Nostra Senyora de l'Esperança mit einem Marienbild, um das sich die bekannteste Legende der Burg rankt. Weil sie im Sommer bis in den Abend geöffnet ist, passt die Burg gut ans Ende eines Tages in Artà.
- Gut zu wissen: Täglich geöffnet, Führungen nach Anmeldung.
- Parken: Kostenloser Parkplatz neben der Burg.
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Parc Natural de la Península de Llevant
Das Schutzgebiet reicht vom Land bis ins Meer und umfasst die höchsten Gipfel der Serres de Llevant, Steilküsten, Dünen und Seegraswiesen; hier leben unter anderem Mönchsgeier und Fischadler. Die Spuren der Menschen reichen von Dolmen bis zur talayotischen Nekropole Son Real. Wanderwege und die Buchten Cala Torta und Cala Matzoc beschreiben wir bei den Aktivitäten.
- Zeitbedarf: Zwei Stunden bis ein ganzer Tag, im Sommer kaum Schatten.
- Gut zu wissen: Eintritt frei. Das Informationszentrum s'Alqueria Vella bei Artà ist täglich bis zum frühen Nachmittag geöffnet, im Juli und August samstags geschlossen.
- Parken: Nur auf den ausgeschilderten Parkplätzen, im Park fahren keine Autos.
Unsere Unterkünfte in der Nähe: Großes Ferienhaus an der Ostküste, Ferienhaus mit Pool an der Ostküste, Landgut mit sechs Einheiten im Osten Mallorcas
Inselmitte und Felanitx
In der Inselmitte liegen alte Marktorte, Pilgerberge und eine Felsenburg, fast alle nah an unseren Unterkünften. Sineu und Petra erreichen Sie auch mit dem Zug der Linie T3.
Puig de Randa mit Santuari de Cura
Der 543 Meter hohe Tafelberg ragt einzeln aus der Ebene zwischen Llucmajor und Algaida, an seinen Hängen liegen drei Heiligtümer. Ganz oben steht das Santuari de Cura mit Kapelle, Hotel und Restaurant, hier soll Ramon Llull als Einsiedler gelebt haben; der Blick reicht bis zur Serra de Tramuntana. Weiter unten liegen Sant Honorat und Gràcia, das derzeit nicht öffentlich zugänglich ist.
- Anreise: Vom Dorf Randa führt eine enge Straße hinauf. Aufstieg zu Fuß und Radstrecke bei den Aktivitäten.
- Gut kombinierbar mit: Capocorb Vell
- Offizielle Seite: Website
Sineu
Sineu hat den ältesten Wochenmarkt der Insel, Jaume II. bestätigte ihn 1306 per Privileg. Laut Gemeinde ist es der einzige Ort Mallorcas, an dem noch mit Vieh gehandelt wird. Im 14. Jahrhundert ließ der König hier auf einer älteren islamischen Burg einen Palast errichten.
- Markttag: jeden Mittwoch
- Mit dem Zug: Bahnhof an der Linie T3, eine Station vor Petra.
- Offizielle Seite: Website
Petra mit Santuari de Bonany
Petra ist der Geburtsort von Juníper Serra, der im 18. Jahrhundert Missionen in Amerika gründete; das Museum zeigt Dokumente und Holzmodelle der Missionen und schließt sein Geburtshaus ein. Außerhalb liegt auf dem Puig de Bonany das gleichnamige Heiligtum. Nach einer Prozession gegen die Dürre bekam der Berg den Namen „gutes Jahr“, oben gibt es eine kleine Pilgerherberge.
- Gut zu wissen: Das Museum öffnet nur dienstags bis samstags vormittags. Wochenmarkt ist mittwochs.
- Anreise: Bahnhof an der Linie T3, zum Santuari eine Zufahrtsstraße ab Petra.
- Offizielle Seite: Website
Santuari de Sant Salvador
Das Heiligtum auf dem höchsten Punkt der Gemeinde Felanitx bietet einen weiten Blick über die Insel. Die heutige Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert, auf dem Gipfel steht seit 1934 ein Christus-König-Monument. Oben gibt es Restaurant und Unterkunft, der Anstieg ist bei Radfahrern beliebt.
- Anreise: Bergstraße ab der Straße von Felanitx nach Portocolom.
- Gut kombinierbar mit: Castell de Santueri
- Offizielle Seite: Website
Castell de Santueri
Neben Alaró und dem Castell del Rei bei Pollença ist Santueri eine der drei Felsenburgen Mallorcas, gelegen nahe Ca's Concos. Rund 600 Meter Mauer mit mehreren Türmen schmiegen sich an die Felsen, innen gab es Zisternen, Kapelle, Mühle und Anbauflächen für lange Belagerungen. Bei klarer Sicht sehen Sie Cabrera und die Umrisse Menorcas.
- Gut zu wissen: Nur von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet, und zwar werktags. Tickets online.
- Offizielle Seite: Website
Süden und Südosten
Im Südosten liegen Santanyí mit seinem Wochenmarkt und der Naturpark Mondragó, ab Colònia de Sant Jordi fahren Boote zum Nationalpark Cabrera. Bei Llucmajor liegt die Talayot-Siedlung Capocorb Vell.
Santanyí
An der Plaça Major steht die Pfarrkirche Sant Andreu, ab 1786 aus dem örtlichen Santanyí-Stein gebaut. Ihre große Barockorgel stammt aus einem Kloster in Palma: Die Gemeinde kaufte sie, ließ sie per Schiff nach Cala Figuera bringen und auf Karren ins Dorf fahren. Angebaut ist die ältere Kapelle El Roser aus dem 14. Jahrhundert, die bei Piratenangriffen als Zuflucht diente.
- Markttage: Mittwochs und samstags vormittags auf der Plaça Major, dienstags in Cala Figuera.
- Mit dem Bus: TIB-Linien 515, 516 und 517 ab Campos, Cala d'Or und Colònia de Sant Jordi.
- Gut kombinierbar mit: Parc Natural de Mondragó, Castell de Santueri
- Offizielle Seite: Website
Parc Natural de Mondragó
Der Naturpark zwischen Portopetro und S'Alqueria Blanca besteht seit 1992. Auf kleinem Raum wechseln Kiefern- und Olivenwald, Feuchtgebiete, Dünen, Steilküste und Felder mit Trockenmauern; an den Teichen rasten Zugvögel. Mehrere kurze markierte Wege führen durch den Park, die Buchten s'Amarador und Cala Mondragó stellen wir bei den Stränden und Buchten vor.
- Parken: Parkplätze s'Amarador und Ses Fonts de n'Alis, in der Sommersaison gebührenpflichtig und oft früh voll, außerhalb kostenlos.
- Gut zu wissen: Infozentrum am Parkplatz Ses Fonts de n'Alis, kostenlose Führungen nach Vereinbarung. Hunde nur angeleint und nicht an den Stränden, keine Mülleimer im Park.
- Barrierefreiheit: Geländegängiger Rollstuhl mit Begleitung durch Freiwillige des Roten Kreuzes, Anmeldung drei Wochen vorher.
- Offizielle Seite: Website
Nationalpark Cabrera
Die Inselgruppe liegt rund zehn Seemeilen vor Colònia de Sant Jordi. Besuchen können Sie nur die Hauptinsel mit Hafen, dem Museum Es Celler und Resten einer römischen Fischsalzerei; hier leben eigene Unterarten der Balearen-Eidechse. In Colònia de Sant Jordi zeigt das Besucherzentrum die Unterwasserwelt in 18 Aquarien, gut für windige Tage.
- Zeitbedarf: Bootsausflug je nach Anbieter drei bis sechs Stunden.
- Gut zu wissen: Boote nur in der Saison, bei Wind fallen Fahrten aus. Die Besucherzahl ist begrenzt, im Sommer früh buchen. Anbieter bei den Aktivitäten.
- Auf der Insel: Keine Kartenzahlung, kein Geldautomat, keine Hunde. Das Besucherzentrum ist im Dezember und Januar geschlossen.
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Capocorb Vell
Capocorb Vell zählt laut Betreiber zu den bedeutendsten Siedlungen der Talayot-Kultur auf Mallorca. Erhalten sind mehrere Talayots und 28 Wohnräume, ausgegraben in den 1910er- und 1920er-Jahren. Am Eingang gibt es eine Bar mit Pa amb oli.
- Gut zu wissen: Donnerstags geschlossen.
- Anreise: An der Ma-6014 Richtung Cala Pi.
- Gut kombinierbar mit: Puig de Randa
- Offizielle Seite: Website
Unsere Unterkünfte in der Nähe: Landhotel im Mandelland im Südosten Mallorcas, Finca mit Pool im Süden Mallorcas
Tagestouren-Vorschläge
Diese Vorschläge verbinden Ziele von dieser Seite zu einem Tag ab unseren Unterkünften. Rechnen Sie auf den Bergstraßen und in der Hauptsaison mit mehr Zeit, als der Routenplaner anzeigt, und prüfen Sie Ruhetage vorab.
Gotisches Palma
Sie parken im Parkhaus Parc de la Mar und beginnen mit der Kathedrale, gegenüber folgt der Palau de l'Almudaina. Danach geht es durch die Altstadt zu den Banys Àrabs. Zum Mittagessen bietet sich der Gastronomiebereich im Mercat de l'Olivar an.
- Ideal ab: Llucmajor oder Alaró. Ohne Auto mit dem Zug ab Muro, Llubí, Petra oder Manacor.
- Beste Tage: Dienstag bis Samstag. Sonntags ist in der Kathedrale nur Gottesdienst und die Markthalle geschlossen, montags schließt die Almudaina.
Über die Ma-10 nach Deià
Beginnen Sie am Vormittag in Valldemossa mit der Kartause und fahren Sie dann über die Ma-10 zum Gut Son Marroig mit dem Blick auf Sa Foradada. Am Nachmittag besuchen Sie das Haus von Robert Graves in Deià. Zurück geht es über Sóller und den Tunnel oder auf demselben Weg über Valldemossa.
- Ideal ab: Alaró
- Beste Tage: Montag bis Freitag, denn das Graves-Haus ist nur werktags geöffnet, Kartause und Son Marroig sind sonntags zu. Son Marroig macht mittags Pause, planen Sie es deshalb vor dem Mittag ein.
Sa Calobra und Lluc
Fahren Sie früh am Morgen über die Ma-10 und die Serpentinen hinunter nach Sa Calobra und gehen Sie durch die Felstunnel zur Mündung des Torrent de Pareis. Auf dem Rückweg halten Sie im Santuari de Lluc, wo werktags zur Mittagszeit der Knabenchor singt. Über den Coll de sa Batalla geht es zurück nach Caimari.
- Ideal ab: Caimari
- Beste Tage: Montag bis Freitag wegen des Chors. Im Frühjahr und Herbst sowie früh am Tag ist die Straße nach Sa Calobra ruhiger als mittags im Hochsommer.
Formentor mit dem Bus
Sie fahren bis Port de Pollença und parken in den Seitenstraßen der Umgehungsstraße. Mit der Linie 334 geht es zum Mirador Es Colomer und weiter zum Leuchtturm, auf dem Rückweg können Sie an der Platja de Formentor aussteigen. Den Tag schließen Sie mit dem Aufstieg zum Calvari in Pollença ab.
- Ideal ab: Muro und Llubí
- Beste Tage: Mittwoch mit dem Vormittagsmarkt in Port de Pollença oder Sonntag mit dem Markt in Pollença. Bus und Sperre gelten 2026 vom 15. Mai bis Mitte Oktober, außerhalb dieser Zeit fahren Sie mit dem eigenen Auto.
Römer, Mauern und Vögel
Am Vormittag besuchen Sie das Grabungsgelände von Pollentia und das Museu Monogràfic, danach bummeln Sie durch die Altstadt von Alcúdia. Anschließend fahren Sie über die Ma-12 zum Parc Natural de s'Albufera. Kommen Sie rechtzeitig, denn die Besuchsgenehmigung gibt es nur im Empfangszentrum Sa Roca, das am Nachmittag schließt.
- Ideal ab: Muro und Llubí
- Beste Tage: Dienstag, dann ist Markt in Alcúdia und das Museum geöffnet. Sonntags und montags ist das Museum zu. Hunde dürfen nicht in den Naturpark.
Artà am Dienstag
Beginnen Sie mit dem Wochenmarkt in Artà und steigen Sie dann hinauf nach Sant Salvador. Danach besuchen Sie die Talayot-Siedlung Ses Païsses. Den Tag beschließen Sie in der Burg von Capdepera, die im Sommer bis in den Abend geöffnet ist.
- Ideal ab: Son Carrió und Manacor
- Beste Tage: Dienstag wegen des Markts. Ses Païsses ist im Winter nur vormittags geöffnet, dann besuchen Sie es vor dem Markt.
Mittwoch im Pla
Am Mittwoch haben Sineu und Petra Wochenmarkt. Beginnen Sie früh in Sineu, fahren Sie dann nach Petra und besuchen Sie dort am Vormittag das Museum Juníper Serra. Zum Abschluss geht es hinauf zum Santuari de Bonany. Sineu und Petra sind auch mit dem Zug T3 verbunden.
- Ideal ab: Llubí und Muro oder Manacor
- Beste Tage: Nur mittwochs haben beide Orte Markt. Das Museum in Petra ist nur vormittags geöffnet.
Santanyí und Mondragó
Vormittags besuchen Sie den Wochenmarkt auf der Plaça Major in Santanyí. Danach fahren Sie zum Parc Natural de Mondragó, gehen einen der kurzen Wege und baden in einer der Buchten. Weil die Parkplätze im Hochsommer früh belegt sind, passt dieser Tag besonders gut in die Vor- und Nachsaison.
- Ideal ab: Ca's Concos
- Beste Tage: Mittwoch oder Samstag wegen des Markts in Santanyí.
Stand September 2026. Öffnungszeiten, Zufahrtsregeln, Umweltzonen und Termine ändern sich. Bitte prüfen Sie vor dem Besuch die offizielle Seite des jeweiligen Ziels.
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- Tal von Fornalutx (Seitenbild): Malopez 21, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Capocorb Vell: Kritzolina, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Hafen von Cabrera: Asurnipal, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Parc Natural de Mondragó: Olaf Tausch, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
- Santanyí: Araceli Merino, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Castell de Santueri: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Santuari de Sant Salvador, Felanitx: Xxlstier, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Ermita de Bonany: Elgaard, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Sineu: Insellivetv, CC0, via Wikimedia Commons
- Santuari de Cura: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Península de Llevant: Tsungam, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Castell de Capdepera: Pelz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Ses Païsses: H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Sant Salvador, Artà: Olaf Tausch, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- S'Albufera: Harald Süpfle, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Pollentia: Olaf Tausch, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Stadtmauer Alcúdia: Marc Ryckaert, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
- Cap de Formentor: Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons
- Pollença: Kritzolina, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Santuari de Lluc: H. Zell, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Straße nach Sa Calobra: Marc Ryckaert (MJJR), CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
- Tren de Sóller: Isiwal, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Fornalutx: Photographed by Adrian Pingstone, Public domain, via Wikimedia Commons
- Port de Sóller: Kritzolina, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Orient: Joan Gené, CC0, via Wikimedia Commons
- Castell d'Alaró: killer_queen1, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Raixa: Rafael Ortega Díaz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Jardins d'Alfàbia: Fornax, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Banyalbufar: Vicenç Salvador Torres Guerola, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Sa Foradada: Vicenç Salvador Torres Guerola, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Deià: Michal Osmenda from Brussels, Belgium, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
- Valldemossa: Abrget47j, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Fundació Pilar i Joan Miró: Bärwinkel,Klaus, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
- Castell de Bellver: Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Mercat de l'Olivar: unbekannt, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Banys Àrabs: Enric, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
- Palau de l'Almudaina: This Photo was taken by Wolfgang Moroder. Feel free to use my photos, but please mention me as the author and send me, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
- Catedral de Mallorca: Diego Delso, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons